Die Recherche - Inspiration liegt auf der Straße
Shownotes
In dieser Folge erzähle ich, warum für mich Recherche längst zum Alltag geworden ist – und wie ich durch offene Augen und Neugier auf Schritt und Tritt neue Geschichten entdecke. Ob beim Spaziergang durch die Stadt, im Museum oder bei einer Tasse Kaffee: Überall lauert Inspiration, die den Grundstein für Romane legen kann. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen, wie kleine Beobachtungen und gezielte Nachforschungen den Schreibprozess bereichern und authentische Settings schaffen. Außerdem beantworte ich wieder spannende Hörerfragen – von der eigenen Autorenwebseite bis zur Kreativität im Traum. Lass dich anstecken von der Freude am Schreiben und finde heraus, wie Recherche nicht nur Wissen, sondern auch Spaß bringt!
Transkript anzeigen
00:00:00: Es hat sich im Lauf der Jahre so ergeben, dass ich automatisch recherchiere,
00:00:04: sobald ich das Haus verlasse.
00:00:06: Denn ganz ehrlich, hinter allem was uns im Alltag begegnet, kann sich eine gute Story verbergen.
00:00:24: Servus und hallo!
00:00:35: Mein Name ist Friedrich Kalpenstein.
00:00:37: Ich bin Autor der Herbert-, Prost- & Salute-Reihe.
00:00:42: In diesem Podcast geht es um Schreiben und ich erzähle dir aus meinem Leben als Autor – und selbstverständlich ein bisserl darüber hinaus.
00:00:50: Am Ende beantworte ich gern wieder ein paar Fragen, die ihr mir gestellt habt!
00:01:00: Und genau an dieser Stelle erwähne ich immer wieder gerne, dass die Tipps, die ich dir in diesem Podcast gebe, meine Erfahrungen sind, die ich gemacht habe.
00:01:10: Dinge, die bei mir funktioniert oder eben nicht funktioniert haben – das kann bei dir selbstverständlich ganz anders sein!
00:01:16: Nimm also das, was ich dir erzähle, gerne als Hilfestellung oder Anregung und probiere einfach aus, was dir zusagt oder was du dir vorstellen kannst.
00:01:30: Dieser Hinweis hat sich zwischenzeitlich schon so zu Beginn einer jeden Folge eingestellt, dass er sich anhört als würde ich einen Beipackzettel für ein Medikament lesen.
00:01:40: Fragen Sie Ihren Arzt, Ärztin oder Apotheke.
00:01:47: O mei, ich sag's dir es wird immer verrückter!
00:01:49: Bekommst du auch immer häufiger Spam-Mails von irgendwelchen Fake-Anbietern?
00:01:54: Es wird immer schlimmer.
00:01:56: Ich wusste überhaupt nicht, wie viele Konten ich bei unzähligen Banken besitze, bei denen ich unbedingt sofort mein Passwort ändern soll – absolut unverständlich in der heutigen Zeit,
00:02:07: in der alle nur noch von KI sprechen die unser Leben angeblich vereinfachen
00:02:12: soll.
00:02:13: Erst gestern wurde ich in einer dieser Fake-Mails dazu aufgefordert, mich unbedingt um meinen Cloud-Speicher zu kümmern, indem ich auf einen Button klicken soll, weil sonst binnen vierundzwanzig Stunden all meine Daten gelöscht werden.
00:02:26: Dann habe ich mir die E-Mail Adresse angesehen, die sich hinter der verbirgt, die angezeigt wurde.
00:02:32: Warte!
00:02:33: Ich lese dir mal vor. .......................................... Damit hier nichts Rechtliches passiert, habe ich zwei Ziffern und vier Buchstaben ausgetauscht.
00:02:53: Das ändert jedoch nichts daran, worauf ich eigentlich hinaus will.
00:02:57: Bitte bitte liebe Betreiber bei denen wir unsere E-Mail Accounts haben,
00:03:02: es liegt doch auf der Hand, dass dies keine seriöse Mail Adresse ist hinter der sich echte Menschen verbergen.
00:03:08: Diese Adresse schreit aus allen Richtungen: BETRUG!
00:03:12: Weshalb also nicht eine KI einsetzen, damit solche Mails von vornherein im Keim erstickt werden und gar nicht erst bei uns ankommen.
00:03:21: Das wäre doch mal was richtig Sinnvolles!
00:03:25: Ach, was reg ich mich überhaupt auf?
00:03:30: Sodala über was sprechen wir denn
00:03:32: heute?!
00:03:33: Ich habe natürlich wieder ein paar Gedanken gemacht um kam auf die Idee, ein bisschen etwas über Recherche zu erzählen.
00:03:44: Für mich ist die Recherche zu einem wichtigen Baustein meiner Geschichten geworden.
00:03:49: Und ganz nebenbei ist sie auch zu einer Art Hobby herangewachsen!
00:03:53: Es hat sich im Lauf der Jahre so ergeben, dass ich automatisch recherchiere, sobald ich das Haus verlasse.
00:04:00: Durch das Schreiben meiner Geschichte bin ich einfach neugieriger geworden.
00:04:03: Denn ganz ehrlich hinter allem was uns im Alltag begegnet kann sich eine gute Story verbergen.
00:04:10: Ich würde behaupten, dass ich seit Jahren mit offeneren Augen durch die Welt gehe.
00:04:14: Nicht selten haben sich dadurch tolle Ideen für einen Roman wie von selbst
00:04:19: ergeben.
00:04:20: So auch zum Beispiel 2023 in München im Haus der Kunst!
00:04:26: Meine Frau und ich waren seit einer halben Ewigkeit nicht mehr dort gewesen – kann ich euch wirklich empfehlen,
00:04:30: wenn ihr mal in München seid, schaut's vorbei, da gibt's immer ganz tolle Ausstellungen. Und während wir so durch die Gänge schlendern,
00:04:37: entstand in meinem Kopf die Idee für Prost, auf die Künstler.
00:04:42: Danach ging es natürlich in die Tiefe und ich habe nebenbei das Internet durchforstet, und auch mit einem Kunstsachverständigen
00:04:49: gesprochen.
00:04:54: Du brauchst also nicht zu verzweifeln wenn du dir tagelang den Kopf zermarterst, über welches Thema du schreiben könntest, und dir einfach nichts einfallen will!
00:05:04: Probier's doch einfach mal aus, fahr in eine Stadt in deiner Nähe und schau dich um.
00:05:09: Was für Geschäfte gibt es dort?
00:05:10: Kommt dir hierzu
00:05:11: vielleicht schon eine Idee?
00:05:13: Was, wenn deine Protagonistin ein Schreibwarengeschäft besitzt oder einen Klamottenladen?
00:05:18: Setz dich einfach vor ein Café, beobachte die Leute die vorüber gehen.
00:05:23: Lausch' dem Klang deiner Umgebung, nimm Gerüche wahr und spüre die Temperatur auf deiner Haut!
00:05:28: All das kann dich inspirieren.
00:05:30: Und am besten ist es, wenn du diese Momente stichwortartig skizzierst – denn wenn du erst einmal wieder zu Hause bist wird es schwer, diese Gefühle nochmals einzufangen!
00:05:42: Du merkst bestimmt an dieser Stelle dass Recherche alles sein kann.
00:05:46: Halte dir einfach immer vor Augen, dass deine Leserinnen und Leser sich daran erinnern sollen, wenn sie selbst schon mal an einem Ort in einer deiner Szenen im Buch waren. Sei es in einem Dorf, einer Großstadt am Meer oder an einem See irgendwo in Bayern.
00:06:02: Wenn du es schaffst deine eigenen Wahrnehmungen zu Papier zu bringen, hast du schon sehr viel erreicht und die Chance ist groß dass du auch deine Leserinnen und Leser damit berührst.
00:06:17: Dies ist also eine von vielen Möglichkeiten, wie du durch kleine alltägliche Recherchen ganz nebenbei von deinem Umfeld zu neuen Geschichten inspiriert werden kannst.
00:06:27: Solltest du allerdings schon grob das Thema für deinen Roman im Kopf haben, dann bleibt eine zielgerichtete Recherche natürlich nicht aus!
00:06:35: Stell dir vor Du schreibst einen Roman der in einem Krankenhaus spielt.
00:06:40: Dann wäre es natürlich wichtig, wie es um den Tagesablauf dort bestellt ist.
00:06:45: Wie sind die Hierarchien verteilt, welche Stationen gibt es?
00:06:48: Wo isst das Pflegepersonal zum Mittag, und wie sieht es in einem OP-Saal aus.
00:06:54: Gut möglich, dass sie unter deinen Leserinnen und Lesern Menschen befinden, die in einem Krankenhaus arbeiten!
00:07:00: Da wäre es doch perfekt wenn diese zwischen den Zeilen erkennen, da sich die Autorin oder der Autor nicht alles nur aus den Fingern gesaugt hat.
00:07:11: Das bedeutet für dich ab ins Krankenhaus. Natürlich freiwillig und bitte bitte gesund.
00:07:16: Die einzelnen Stationen findest du zum Beispiel in der Nähe der Aufzüge.
00:07:21: Auch gibt es dort, wie du sicher weißt einen Empfang.
00:07:24: Wenn du nicht mit einem Fragenkatalog in der Größe eines Lexikons auftauchst, kannst du bestimmt das eine oder andere erfahren.
00:07:31: Vielleicht hast du auch in deinem Bekanntenkreis jemanden, der oder die in einem Krankenhaus arbeitet und wiederum jemanden kennt, der einen kennt usw.
00:07:40: Und nicht selten ergeben sich dadurch vielleicht schon ein paar Situationen, mit denen du später wunderbar arbeiten kannst.
00:07:48: Für meinen Roman, Prost, auf die Fischer, habe ich mich zum Beispiel mit einem Chiemseefischer unterhalten. Das war wahnsinnig interessant und ich konnte viele dieser Informationen später verwenden.
00:07:58: Auch war ich vor Ort am Frillensee in dem die Leiche meinem Roman gefunden wird. Das ist einfach sehr hilfreich wenn du den Tathergang und die Umgebung möglichst originalgetreu beschreiben möchtest.
00:08:13: Nebenbei habe ich bei den Recherchen über den See noch einiges erfahren, dass sich bei meinen Lesungen wunderbar dem Publikum erzählen konnte.
00:08:21: Eine tolle Möglichkeit so einen Abend etwas aufzulockern und den Damen und Herren einen Mehrwert zu verschaffen!
00:08:27: Und das ist einfach das schöne
00:08:29: an der Recherche – du erweiterst deinen Horizont und eignest dir Wissen an, das du immer wieder in deinem Leben brauchen kannst.
00:08:37: Und wenn du noch vor deinem ersten Roman stehst, dann beginn doch einfach mit einem Thema bei dem du dich so richtig wohl fühlst und zu dem auch die Expertise besitzt.
00:08:46: Das kann dein Beruf sein, dein Hobby, die Sportart mit der du viel Zeit verbringst oder vielleicht auch der Urlaubsort, zu dem du schon als Kind mit deinen Eltern gereist bist.
00:08:56: Vielleicht bist du aber auch ein Computer-Nerd und kennst dich mit Programmiersprache aus!
00:09:00: Das wäre doch eine wunderbare Ausgangsposition, um in einen Thriller über Cyberkriminalität einzutauchen.
00:09:08: Du siehst es gibt keinen Anfang und kein Ende!
00:09:11: Die Recherche macht Spaß, eröffnet dir unzählige Ideen und gibt dir sicheren Halt bei deinem ersten oder vielleicht auch nächsten Projekt.
00:09:21: Und jetzt würde mich sehr deine Meinung dazu interessieren – wenn du magst dann schreib mir gerne unter podcast@kalpenstein.de,
00:09:29: ich würde mich freuen. Und natürlich kannst du mir jederzeit über diese Adresse Fragen zu meinem Autorenleben schicken oder was dich sonst so bewegt.
00:09:38: ich beantworte sie dann in einer der kommenden Folgen an genau dieser Stelle.
00:09:46: Was hat mich denn diesmal erreicht?
00:09:49: Fabian hat mir folgende Frage gestellt. Ich schreibe derzeit an meinem ersten Roman und werde ihn als Self-Publisher höchstwahrscheinlich auf Amazon veröffentlichen, wenn ich keinen Verlag finde.
00:10:00: Brauche ich unbedingt eine eigene Webseite?
00:10:04: Servus Fabian, vielen Dank für deine Frage.
00:10:06: Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch, dass du dich entschlossen hast, einen Roman zu schreiben.
00:10:11: Schon jetzt wünsche ich dir ganz viel Erfolg, auf das du viele Leserinnen und Leser mit deiner Fantasie begeistern kannst.
00:10:18: Aber jetzt zu deiner Frage, also aus meiner Sicht macht es schon Sinn eine eigene Webseite zu betreiben.
00:10:24: Zwar bist du nach Veröffentlichung deines Romans im Web zu finden und du kannst auch auf dem Portal von Amazon eine Autoren-Seite anlegen.
00:10:32: Doch eine Webseiten kannst Du individuell und nach Deinen Wünschen gestalten und kannst deine Fans sehr schnell über alle Neuigkeiten zu deinen Romanen und zu Deiner Person informieren!
00:10:43: Hierzu gibt es verschiedene Anbiete im Netz, über die du deine eigene Webseite nach deinen Wünschen erstellen kannst.
00:10:50: Und so habe ich vor über zehn Jahren begonnen!
00:10:53: Damals war das alles noch etwas holprig und die Pflege der Seite ließ mich hin und wieder verzweifeln – heute ist es absolut kein Problem mehr.
00:11:02: Mein Tipp: Beginne langsam und immer step by step. Überlade zu Beginn die Seite nicht so sehr und halte sie übersichtlich.
00:11:11: Es müssen nicht alle Funktionen eingebaut werden, die dir der Anbieter bereitstellt.
00:11:19: Ich selbst habe dann irgendwann eine Werbeagentur beauftragt, mir eine Seite zu bauen.
00:11:24: Dazu gab es auch noch ein Logo das du sicher von mir kennst, und ich bin bis zum heutigen Zeitpunkt sehr glücklich mit meiner Seite!
00:11:31: Ich kann sie blitzsschnell selbst pflegen.
00:11:33: Sie ist sehr schnell und unendlich erweiterbar.
00:11:37: Über eine Webseite kannst du wunderbar irgendwann einen Bereich einbauen, über den sich deine Leserinnen und Leser für deinen Newsletter anmelden können.
00:11:46: Bei mir zum Beispiel kann man auch den neuesten Podcast über die Webseiten anhören.
00:11:51: Du siehst also, du kannst dich auf deiner eigenen Seite super austoben und dich im Netz noch mehr sichtbar machen!
00:11:58: Ganz wichtig ist allerdings, dass du ein Impressum einbaust und dich um die Datenschutzbestimmungen kümmerst, damit du nicht abgemahnt wirst.
00:12:06: Auch hier gibt es viele Anbieter im Internet über die du quasi mit einem Baukastensystem diese Richtlinien auf deine Seite zugeschnitten erstellen kannst, damit du dahingehend abgesichert bist.
00:12:18: Und dann liegt es natürlich an dir, Werbung für deine Webseite zu machen. Am besten natürlich über deine Social Media Kanäle, die du ebenfalls unbedingt haben solltest.
00:12:28: Halte dann auf jeden Fall deine Webseite immer aktuell, damit deine Leserinnen und Leser immer auf dem Neuesten stand sind.
00:12:37: Und die Sigrid hat mir wieder eine Frage gestellt, die ziemlich identisch ist mit der von Brigitte!
00:12:43: Bist du schon mal nachts aus einem Traum erwacht,
00:12:46: und hast eine Szene notiert da, sie gut in Deinen Plot
00:12:49: passt?
00:12:50: Und Brigitte fragte noch, ob mir im Traum schon einmal eine Idee zu einem neuen Roman gekommen ist... Servus ja zwei.
00:12:57: Herzlichen Dank für diese Frage!
00:12:59: Also im Traum ist mir das noch nicht passiert, ehrlich gesagt träume ich meist von Sachen die ich schon erlebt habe und verarbeite die dann auch oft über einen Film den ich vor dem Schlafengehen geschaut hab.
00:13:09: Aber eine neue Idee kam im Traum tatsächlich noch nie.
00:13:12: Das passiert viel mehr bei mir im Wachzustand, wobei sich auch an manchen Tagen der so anfühlt als wäre ich in einem Dämmerzustand. Besonders dann, wenn ich bis nach Mitternacht geschrieben habe, weil mich eine Szene so gepackt hat und ich kann da einfach auch nicht aufhören.
00:13:32: Ja, wir werden alle nicht jünger!
00:13:35: Das war mit fünfundzwanzig bei mir ja noch vollkommen anders.
00:13:38: Da sind wir hin- und wieder zwischen Freitag und Samstag überhaupt nicht schlafen gegangen und hat sich dann so angefühlt dass wir überhaupt nichts gewesen.
00:13:45: Das waren noch Zeiten.
00:13:47: Heute mit Mitte fünfzig ist es sehr wichtig, dass der Kalpenstein Bubu macht.
00:13:54: Das ist mir neu.
00:13:56: Ja, das schneide ich raus!
00:13:58: Nein, das lasse ich drinnen.
00:14:02: Zurück zum Thema.
00:14:03: Also diese Frage passt ja wunderbar zu dieser Folge.
00:14:07: Es ist wie vorhin bereits erwähnt habe. Die meisten Ideen kommen dann, wenn ich vor der Tür gehe.
00:14:12: Die spreche ich dann in mein Handy oder in ein Diktiergerät wenn ich meine Fototasche dabei hab', oder ich schreibe sie mir schnell auf einen Zettel.
00:14:20: Ich hab mal auch schon mal eine Idee als Mail geschickt und dann Sekunden später erneut aufs Hände geschaut, weil ich eine Mail bekommen habe.
00:14:27: Von mir!
00:14:28: Also manchmal ist man einfach so verkopft, aber wie ich schon sagte: Mitte Fünfzig!
00:14:40: Und weitere Fragen gibt es in der nächsten Folge wenn es wieder heißt Kalpiccino, einfach Quatschen.
00:14:46: Das hat jetzt wieder richtig Spaß gemacht mit dir, und ich hoffe natürlich wie in jeder Folge, dass ich dich auch diesmal wieder deinem Ziel ein Buch zu schreiben etwas näher bringen oder dich zumindest unterhalten konnte.
00:14:58: Höre doch gern wieder bei meiner nächsten Folge vorbei, ich würde mich freuen.
00:15:03: Und wenn du magst dann abonniere einfach meinen Podcast damit du nichts verpasst!
00:15:08: Servus und bis bald!
00:15:09: Seid's gut zueinander, denn wenn es wir nicht sind, wer dann? Euer Friedrich.
Neuer Kommentar